Es gibt keine einzelne genaue Ursache für das Basalzellkarzinom, aber langfristige UV-Exposition durch die Sonne oder Solarien ist der Haupttreiber. Ionisierende Strahlung, bestimmte schädliche Chemikalien und chronische Hautverletzungen erhöhen ebenfalls das Risiko, insbesondere bei hellhäutigen Menschen.
Das Basalzellkarzinom breitet sich selten im Körper aus, daher besteht das Hauptproblem in der lokalen Zerstörung von Haut und tieferen Geweben, wenn die Behandlung verzögert wird. Menschen, die ein Basalzellkarzinom hatten, haben ein höheres Risiko, neue zu bekommen und sollten regelmäßige Hautkontrollen durchführen lassen.
Die Hauptbehandlung für Basalzellkarzinom ist die vollständige chirurgische Entfernung des Tumors mit einem Rand gesunder Haut. In einigen Fällen können Strahlentherapie oder sorgfältig ausgewählte topische Behandlungen eingesetzt werden, aber das Hauptziel ist die vollständige Entfernung, um das Risiko eines Wiederauftretens zu minimieren.
Du kannst dein Risiko für Basalzellkarzinom senken, indem du UV-Exposition reduzierst, Breitband-Sonnenschutzmittel verwendest, Solarien vermeidest und deine Haut vor chronischer Reizung oder schädlichen Chemikalien schützt. Regelmäßige Selbstkontrollen der Haut und die frühzeitige Entfernung verdächtiger Stellen sind ebenfalls wichtig.
Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?
Wenn du eine nicht heilende Stelle, einen glänzenden Knubbel oder einen rosa Fleck bemerkst, der langsam wächst oder leicht blutet, solltest du innerhalb der nächsten Wochen einen Dermatologen oder Onkologen aufsuchen. Das Basalzellkarzinom ist kein Notfall, sollte aber nicht ignoriert werden, da es im Laufe der Zeit tiefere Gewebeschäden verursachen kann.
Das Basalzellkarzinom wächst normalerweise langsam und ist selten lebensbedrohlich, sollte aber innerhalb von Wochen, nicht Monaten, von einem Dermatologen oder Onkologen untersucht werden. Eine frühzeitige Behandlung verhindert tiefere Gewebeschäden und führt zu besseren kosmetischen und funktionellen Ergebnissen.